Das Schulkind und ADHS

Nun ist das Arbeitsgedächtnis gefragt, aber auch Flexibilität. Da die Inhibition noch nicht genügend entwickelt ist, kann das betroffene Kind all die Reize, die in der Schule auftreten nicht aussortieren. Ein steter Grundpegel aus verschiedensten Sinneseindrücken überfordert das Gehirn und lässt das Kind im Chaos versinken. In der Folge treten verschiedenste unerwünschte Fehlhandlungen auf:

  • Vergessen was gesagt wurde
  • Verlieren/verlegen von Materialien
  • Interpretieren Situationen falsch (Wahrnehmungsstörungen)
  • Ermüden durch den konstanten Lärm
  • Werden agressiv
  • Sind Mobbingopfer

Auch Betroffene mit einer Hochbegabung können ihr Potential nicht abrufen, was zu Frustration und Demotivation führt.

 

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xeiro ag