Versteht ihr mich schon oder grübelt ihr noch? Psychoedukation bei ADHS.

Von Franziska Florineth Baatsch

 

Irgendwie anders...

Jeder, der ein ADHS-betroffenes Kind kennt, zuhause oder in der Schule hat, wird bald bemerken, dass diese Menschen irgendwie anders sind. Mütter spüren das schon früh: Viele diese Kinder sind bereits im Bauch sehr aktiv, als Säuglinge und Kleinkinder schon sehr empfindliche und sensible Wesen, die schlecht essen und schlafen und rasch überreizt sind. Ein Besuch im Kaufhaus mit vielen Geräuschen und grellem Licht kann genügen, dass das Baby im Anschluss lange und heftig weint und kaum wieder herunterkommen kann. Andererseits brauchen sie manchmal starke Reize um sich überhaupt beruhigen zu können. So fahren Eltern mit  dem Kinderwagen über huckeliges Kopfsteinpflaster oder versuchen, es hüpfend auf dem Sitzball in den Schlaf zu führen. Viele dieser Kinder lassen sich nur ungern pflegen. Finger- und Zehennägel müssen im Schlaf geschnitten werden. Engen Körperkontakt können sie meist nur zulassen, wenn sie darauf eingestellt sind oder – als anderes Extrem – sitzen noch bis sie 10 Jahre alt sind auf dem Schoss der Mutter und lutschen am Daumen.

Werden die Kleinen dann erst so richtig mobil, entpuppen sie sich als wahre Draufgänger, die keine Angst kennen und den elterlichen Atem regelmässig stocken lassen (ADHS) oder sind eher weinerlich und  trödelig unterwegs (ADS). Sie beweisen eine grosse Experimentierfreude und zeigen einen ausgeprägten Forscherdrang; Spielsachen werden daher gerne in alle ihre Einzelteile zerlegt. Viele sind motorisch etwas ungeschickt und ungelenk und machen daher zum Leidwesen der Eltern vieles kaputt oder haben noch lange Mühe, mit Essbesteck richtig zu hantieren. Am liebsten würden sie sowieso alles von Hand essen. Gefüllte Trinkgläser werden mit bemerkenswerter Regelmässigkeit umgestossen.

Viele Eltern kennen die wiederkehrenden Diskussionen mit ihren ADHS-betroffenen Sprösslingen, wenn diese eine (warme) Jacke, Handschuhe oder Mütze anziehen sollen. Sie weigern sich standhaft, denn ihr Motto «weniger ist mehr» vertreten sie konsequent. Ein Glück, wenn Eltern dann erfahren, dass diese Kinder einfach eine andere Thermoregulation haben. Es ist ihnen rasch zu heiss (oder viel zu kalt) und die Vorstellung, sich mit noch mehr Kleidern zudecken zu müssen (oder nur eine Bettdecke zu haben) ein Gräuel.  Irgendwie fehlt diesen Menschen einfach der Dimmer, schwarz oder weiss sind die vorherrschenden Farben. ADHS – das Syndrom der Extreme.

Lautstarke Konflikte mit Geschwistern gehören in vielen Familien zur Tagesordnung. Die Emotionen kochen allseits hoch und die betroffenen Kinder reagieren schon als Kleine so impulsiv, als wären sie bereits in der Pubertät. So ist wenig erstaunlich, dass Besuche von Gleichaltrigen meist rasch einen konflikt- und tränenreichen Abschluss finden. Mit älteren oder bedeutend jüngeren Kindern kommen sie oft besser zurecht.

Ist das Kind im Kindergarten, hören die Eltern meist schon bald erste Klagen über das auffällige Verhalten (eckt an, ordnet sich nicht unter, ist unruhig...) des Kindes. Spätestens in der Schule ist dies dann Anlass für eine Abklärung. Doch eigentlich haben sich diese Eltern schon früh gefragt: Was ist mit unserem Kind nur los? Machen wir etwas falsch? Wieso sind die Geschwister so anders? Hilflosigkeit, Wut, Erschöpfung, Versagens- und Schuldgefühle machen sich breit. Die Paarbeziehung wird auf eine sehr harte Probe gestellt.

Übliche Erziehungsmethoden greifen nicht

Eltern spüren bald, dass sie mit diesen Kindern schneller an ihre Grenzen kommen und einen anderen Weg suchen müssen, um im Alltag zurecht zu kommen. Sie realisieren, dass gängige Erziehungsmethoden einfach nicht richtig und genügend gut bei diesen besonderen Kindern greifen. Ständige Appelle an Einsicht und Vernunft, Strafandrohungen, Strafen, Belohnungsentzug und anderes nützen und verändern irgendwie nichts. Jahrelang plagen sich diese Eltern mit quälenden Fragen, stellen den Charakter des Kindes, seine Entwicklungsbedingungen und vor allem ihre eigene Erziehungsfähigkeit in Frage. Irgendwann dann, hoffentlich noch bevor das Kind bereits zusätzliche Störungen (wie Ängste, Zwänge, Ticks oder Depressionen) entwickelt hat, wird es fundiert abgeklärt und die Diagnose ADHS oder ADS gestellt. Das Verhalten des Kindes, das für die Eltern manchmal einem Buch mit sieben Siegeln gleicht, bekommt nun einen Namen. Und nun? Die Diagnose ist für Eltern wie auch für Kinder oft eine Entlastung. Sie bringt aber auch die elterliche Verantwortung und Aufgabe mit sich, diese anders tickenden Köpfe wirklich verstehen zu wollen. Ich gehe mit Neuhaus völlig einig, die betont, dass Eltern nur dann einen Zugang zu ihrem ADHS-betroffenen Kind finden werden. Das wachsende elterliche Verständnis für seine vielfältigen Schwierigkeiten, das Wissen, dass es oft nicht so kann, wie es eigentlich will, bedeutet die Chance zu erhalten, den für seine weitere Entwicklung so wichtigen «Glanz im Auge der Mutter» (Kohut) zu sehen.

Trotz allem: Von ADHS/ADS betroffen zu sein ist keine Entschuldigung, aber eine sehr wichtige Erklärung!

Weshalb ist Psychoedukation gerade bei ADHS so wichtig?

Wie wir gesehen haben, sind bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS viele Lebens- und Funktionsbereiche beeinträchtigt. Würde man in der Behandlung nur einen Weg gehen, käme man nicht weit. Daher wird bei ADHS eine multimodale Behandlung empfohlen. Diese setzt sich in der Regel aus Elternberatung, Elterntraining, Beratung der Schule, Kindertherapie und – falls nötig – einer medikamentösen Unterstützung des Kindes oder Jugendlichen zusammen.

Was bedeutet Psychoedukation?

Nach nationalen und europäischen Leitlinien ist die Grundlage jeder multimodalen Behandlung eine ausführliche Beratung und Aufklärung der Eltern, des Kindes oder Jugendlichen und meist der erste Behandlungsschritt. Diese grundlegenden Interventionen werden unter dem Begriff Psychoedukation zusammengefasst. Psychoedukation, ein Begriff, der eigentlich ursprünglich aus dem medizinischen Bereich stammt, bedeutet also, dass Eltern, betroffene Kinder, Lehrpersonen und weitere (Bezugs-) Personen in einer für sie angemessenen und umfassenden Weise über eine Krankheit informiert und aufgeklärt werden. Bei ADHS im Kindesalter sind dies in erster Linie die Eltern und die Lehrperson(en). Bereits ab dem Kindergartenalter sollte nicht versäumt werden, auch das Kind in verständlichen Worten zu informieren, ab dem Schulalter ist es ein Muss! Je nach Einzelfall wird entschieden, wer alles und in welchem Mass einbezogen werden soll. Wichtigste Voraussetzung für eine wirkungsvolle Psychoedukation ist aber, dass Eltern und Lehrpersonen die Diagnose ADS oder ADHS erst einmal akzeptieren können und Vertrauen in den Arzt, die Psychologin oder den Berater haben, der die Aufklärung und Beratung durchführt. Ist dies gegeben, werden sich durch die Psychoedukation die Symptome des Kindes bessern, Konfliktsituationen abnehmen und Eltern und Kinder zufriedener werden. Dies konnten Montoya et al. 2011 in einem systematischen Vergleich von zwischen 1980 und 2010 veröffentlichten Studien klar aufzeigen. 

Wer kann davon profitieren?

Mittlerweile gibt es für Fachpersonen diverse wirksame mehr oder weniger zeitaufwändige Psychoedukationsprogramme, die mit Eltern oder Lehrpersonen durchgeführt werden können (beispielsweise von Neuhaus, Aust-Claus, Härtling, Lauth). Psychoedukation kann entweder im Rahmen einer Einzel- oder einer Gruppenberatung stattfinden. Geleitete Elterngruppen eignen sich sehr gut, um Störungsbilder, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen und konkrete Hilfen zu erarbeiten. Eltern können hier einerseits auf die Unterstützung einer Fachperson zählen, andererseits gegenseitig sehr von den Erfahrungen der anderen Eltern profitieren und ausserdem das wichtige Gefühl erleben, mit ihren Problemen nicht allein zu sein (siehe auch Angebote elpos). Viel gutes Wissen kann man sich aber auch über Selbsthilfebücher, Ratgeber, Filme und das Internet aneignen. Die Fülle beim Thema ADHS ist riesig und mittlerweile unüberschaubar geworden. Es lohnt sich, eine ADHS-Fachperson nach seriösen und geeigneten Materialen zu fragen.

Was sind die Ziele?

Das grundsätzliche Ziel jeder Psychoedukation ist, dass die Betroffenen durch die Erklärungen ein besseres Verständnis für ihre Situation erhalten und einen fachkundigeren Umgang mit ihr finden.

Jeder sehnt sich nach dem Gefühl, wirklich verstanden zu werden. Bei ADHS-Betroffenen ist dieser Wunsch ganz besonders gross, denn sie fühlen sich in ihrer Andersartigkeit manchmal wie «Ausserirdische». Das wichtigste Ziel einer Psychoedukation bei ADHS ist daher, das Verhalten und die Eigenarten (des Kindes) besser verstehen zu lernen. Gelingt dies, wächst das Verständnis fürs Kind. Das Kind seinerseits fühlt sich dadurch wiederum von seinen Bezugspersonen besser verstanden und angenommen. Die angespannte Eltern- oder Lehrer-Kind-Beziehung hat nun eine Chance sich wieder zu entspannen und in positivere Bahnen gelenkt zu werden.

Weitere Ziele einer Psychoedukation sind die Stärkung der (elterlichen) Selbstwirksamkeit (Empowerment) sowie der Selbstverantwortung. Psychoedukation ist kein einseitiger Vorgang der Informationsvermittlung, sondern ein interaktiver Prozess zwischen Beratenden, den Eltern, dem Betroffenen und allenfalls weiteren Bezugspersonen.

Psychoedukation mit Eltern und nahen Bezugspersonen

Zentral ist, dass Eltern und weitere Familienmitglieder oder nahe Bezugspersonen in erster Linie den besonderen Reaktions- und Wahrnehmungsstil (Neuhaus) und das überempfindliche Sicherheitssystem (Dietrich 2011) dieser Kinder verstehen lernen, welches schon Krieg wahrnimmt, wenn eigentlich noch Frieden herrscht . Man spricht darüber, welche neurobiologischen Besonderheiten bei ADHS vorliegen und was diese für Auswirkungen auf das Verhalten haben. Man zeigt auf, welche Rahmenbedingungen und Ansprachen für das ADHS-betroffene Kind nötig sind, damit es überhaupt auf eine positive Art und Weise reagieren kann.

Die positive Art zu kommunizieren spielt dabei eine ganz besondere Rolle  und hat sich für mich persönlich in den vergangenen Jahren als äusserst wirksames Herzstück jeder Beratung und jedes (Eltern-) Coachings herauskristallisiert. Mit einem veränderten Kommunikationsstil, der sich enorm lohnt, aber von den Erziehern zuerst etwas eingeübt werden muss, bleiben die Kinder bedeutend besser «online» und befolgen öfters und rascher das Geforderte und Gewünschte. Das Familienklima verbessert sich dadurch oft deutlich (siehe Artikel in elpost 45 und in der elpos-Therapie-Broschüre: «Wie sag ich’s meinem Kinde? Kommunikationsstrategien mit ADHS Betroffenen»).

Sämtliche Erklärungen zum Thema ADHS sollen den Eltern nachvollziehbar und mit vielen Bildern und treffenden Beispielen dargelegt werden. So gelingt es Eltern, ihre Kinder konkret wiederzuerkennen.

Nicht zuletzt sollte Psychoedukation und Elternberatung unbedingt berücksichtigen, dass Elternteile öfters selbst auch von einem ADHS betroffen sind, da die Vererbungsrate sehr hoch ist. Erst wenn dieser Umstand beherzigt wird, werden für eine Familie die Tipps und Tricks alltagstauglich, umsetzbar und damit wirklich hilfreich.

Psychoedukation mit betroffenen Kindern und Jugendlichen

Es macht viel Sinn, die betroffenen Kinder und Jugendlichen ebenfalls in die Psychoedukation einzubeziehen. Sie sollen mithilfe der Informationen ihre Schwierigkeiten besser verstehen lernen und erfahren, was ihnen in ihrer konkreten Situation helfen könnte. Angebote wie Psychotherapie, Ergotherapie, Psychomotorik, aber auch Neurofeedback, spezifische Lerntrainings, Medikation und vieles mehr könnte ihnen weiterhelfen. Und nicht zuletzt hören sie die wichtige Information, dass es einige andere Kinder gibt, die mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben, was oft entlastend wirkt. Die Aufklärung kann auch gut mit Hilfe von geeigneten Geschichten, (Kinder-) Büchern, Videoclips  und anderem Infomaterial angereichert werden (siehe auch Buchbesprechungen).

Bei den Jugendlichen kann eine verständliche und für sie nachvollziehbare Aufklärung über ADHS ganz wesentlich dazu beitragen, dass sich ihre vorher meist geringe Behandlungsmotivation deutlich erhöht und sie zu einer engagierten, aktiven Mitarbeit gewonnen werden können. Sie gehen dann nicht in die Psychotherapie, sondern betreiben «Weiterbildung in eigener Sache» (Neuhaus), womit sie sich viel besser abfinden können. Die Schwerpunkte liegen vor allem beim Selbstmanagement und der Förderung der Selbstständigkeit, den individuellen Kompensationsmöglichkeiten, in der Vermittlung von Lerntechniken, der konkreten Anleitung zur Problembewältigung, einem Training der Sozialkompetenzen und anderem mehr. 

Psychoedukation mit Lehrpersonen

Der Bereich Schule wird für alle beteiligten Personen oft sehr belastend wahrgenommen. Die Kernsymptome (Aufmerksamkeitsstörung, Hyperaktivität, Impulsivität und emotionale Labilität) führen oft zu Problemen im Schulalltag. Sowohl die Lehrpersonen als auch die Mitschüler und das betroffene Kind selbst sind belastet durch die Auswirkungen des ADHS. Die Psychoedukation von Lehrpersonen wird unverzichtbar, wenn das betroffene Kind im Kindergarten oder in der Schule viele Auffälligkeiten zeigt und ein Leidensdruck vorliegt. Voraussetzung ist natürlich, dass die betreffende Lehrperson Interesse und die grundsätzliche Bereitschaft zeigt, sich auf das Labyrinth ADHS (Simchen 2010) einzulassen. Ohan (2008) betont, dass 80% der Lehrpersonen die Symptome von ADHS kennen und wissen, wie die Störung zu diagnostizieren ist, aber eher wenig über die konkreten Ursachen und Hilfestellungen in Schule und Unterricht wissen.

Ziel einer fundierten Aufklärung und Beratung der Lehrperson soll auch hier vor allem sein, das Verständnis für die Schwierigkeiten des Kindes zu vergrössern. Viele Lehrpersonen sind aber auch dankbar für die konkrete Vermittlung förderlicher Unterrichtsbedingungen und erprobter Ideen und Strategien im persönlichen Umgang mit diesen herausfordernden Kindern und Jugendlichen. Es profitieren alle, wenn auch sie lernen, wie sie die betroffenen Schüler durch eine veränderte verbale und nonverbale Kommunikation erreichen können – nämlich mit kurzer, klarer aber unbedingt freundlicher Ansprache. Auch ist es beispielsweise wichtig, zu vermitteln, dass diese Kindern und Jugendlichen sich durchaus anstrengen oder anpassen wollen, aber es aufgrund ihres Wahrnehmungs- und Reaktionsstiles in allen Lebensbereichen oft nicht so schaffen, wie es angemessen und verlangt wäre. Sie sind auf viel Feedback angewiesen, um sich zu orten und brauchen Kontrolle, ob Verlangtes ausgeführt wurde. Wird das Wissen für den ADHS-Kopf einleuchtend, nachvollziehbar und anwendungsbezogen vermittelt, dann kann er alles lernen! Lerninhalte sollten jedoch nicht zu abstrakt sein. Diese Kinder profitieren zudem sehr von einem festen Sitzplatz. Hand aufs Herz: Würden Sie gerne in einem Grossraumbüro dauernd den Sitzplatz wechseln wollen, sich an neue Sitznachbarn (bei erhöhter Geräusch- und Geruchsempfindlichkeit) gewöhnen müssen, den Raum nun wieder aus einer ganz anderen Perspektive sehen müssen/wollen...? Mit offenen Situationen (wie beispielsweise Freiarbeit, Werkstatt, Wochenplänen) haben sie bekanntlich grosse Schwierigkeiten, daher kommen sie mit gelenkter Beschäftigung, konkreten Anleitungen und einem strukturierten Tagesablauf viel besser zurecht. Hausaufgaben sollten schon früh (ab der 1. Klasse) aufgeschrieben werden dürfen (Merkfähigkeitsprobleme!) und vor dem Pausenklingelzeichen bekannt gegeben werden. Sonst reagiert das betroffene Kind nur auf das Läuten (Pausenglocke = starker akustischer Reiz) und nimmt gar nicht mehr wahr, was die Lehrperson an Aufgaben verteilt.

Auch für die Psychoedukation von und für Lehrpersonen gibt es einige hilfreiche und gute Selbsthilfe- und Beratermanuale.

Der innige Wunsch aller Eltern ist, dass aus ihren Kindern einmal Erwachsene werden, die sich in unserer Gesellschaft gut zurecht finden. Aus diesem Grund sollte die kindliche Entwicklung möglichst positiv verlaufen können. Von ADHS betroffen zu sein, kann jedoch ein erhebliches Entwicklungsrisiko darstellen. Wird ADHS aber schon so früh wie möglich von allen Beteiligten wirklich verstanden und zur Herzensangelegenheit erklärt, ist die Chance auf eine erfolgreiche, glückliche Entwicklung und Zukunft am grössten! 

 

Franziska Florineth Baatsch, Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, ADHS-Coach, Praxis Zauberbaum Winterthur, Psychotherapie für Kinder und Jugendliche, www.kindertherapie-winterthur.ch 

Quellen/Literatur

  • Neuropsychotherapie der ADHS. Das Elterntraining für Kinder und Jugendliche (ETKJADHS) unter Berücksichtigung des selbstbetroffenenen Elternteils, Cordula Neuhaus et al, Verlag Kohlhammer 2009
  • Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom: ADHS – Die Einsamkeit in unserer Mitte, Karsten Dietrich, Verlag Schattauer 2011

Dieser Artikel stammt aus der elpost Nr. 52 vom März 2014. Darin finden Sie weitere Artikel zum Thema. Das ganze Heft können Sie bei Ihrem Regionalverein bestellen.

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